Donnerstag, 27. Februar 2014

Jugendflamme 2 verliehen



Unsere Jugendfeuerwehrmitglieder Finn-Ole, Fabian, Eric und Lucas haben am 26.02.14 ihre Urkunde und das Abzeichen der Jugendflamme 2 erhalten. Die Auszeichnung führte Stefan Langhammer (Direktionsjugendwart West) durch.

Bei einer zuvor abgelegten Prüfung haben sie fünf Aufgaben aus dem Bereich Fahrzeug- und Gerätekunde, zwei Aufgaben aus dem Bereich Feuerwehrtechnik sowie als Zusatzaufgabe eine Herz-Lungen-Wiederbelebung erfolgreich durchgeführt. Ebenfalls bestanden haben auch Adrian-Pascal, Niclas und Jan. Ihre Auszeichnung wird nachgeholt. Wir gratulieren allen Teilnehmern zur bestandenen Prüfung!

Als Projekt aus dem sportlich/spielerischen Bereich, welches ebenfalls zur Jugendflamme 2 gehört, haben sich die Jugendlichen einen spannenden Feuerwehr-Parcours mit verschiedenen Stationen ausgedacht. Dieser wird von den Prüflingen zur Abschlussübung der Jugendfeuerwehr Gatow vor den Sommerferien organisiert.


Samstag, 15. Februar 2014

Gewächshaus in Kladow abgebrannt










Gestern kam es zu einem Brand in einem Gewächshaus in Kladow, welches dabei vollständig zerstört wurde.
Die FF Gatow wurde zum Brand 4 mit ihrem LHF.1 dorthin nachalarmiert, später mit frischen Einsatzkräften noch mal zur Ablösung.
Während der Löscharbeiten platzte eine Wasserleitung und flutete den Keller eines Wohngebäudes. Die FF Gatow befand sich zu diesem Zeitpunkt im Bereitstellungsraum und kümmerte sich mit weiteren Kräften um das Abpumpen des Wassers.

Eingesetzt waren neben der FF Kladow (3220) und der FF Gatow u.a. die FF Staaken (3110), die BF Spandau-Süd (3200) und Spandau-Nord (3100).

Hier geht es zum Einsatzbericht der Berliner Feuerwehr: Link

Die Bilder wurden uns netterweise zur Verfügung gestellt.

































Dienstag, 11. Februar 2014

11.2.: „Europäischen Tag der 112“

Ob Feuer in Finnland oder Unfall in Ungarn: Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Die Telefonnummer 112 ist mittlerweile in allen Staaten der Europäischen Union die Nummer in Notfällen. Auch in sämtlichen Handynetzen verbindet 112 mit der zuständigen Notrufzentrale.

Jedoch wissen nur 17 Prozent der Menschen in Deutschland, dass die 112 nicht nur im eigenen Land, sondern überall in der Europäischen Union (EU) Hilfe bringt. Damit liegt die Bundesrepublik in der Eurobarometer-Umfrage weit hinter dem EU-Durchschnitt von 27 Prozent – nur in Großbritannien (13 Prozent), Griechenland (sieben Prozent) und Italien (fünf Prozent) ist die Kenntnis geringer. Der Anteil der Bevölkerung in Deutschland, die die 112 als europaweiten Notruf identifizieren kann, ist im Vergleich zu 2008 lediglich um fünf Prozentpunkte gestiegen.

Zum sechsten Mal gibt es nun am 11. Februar den „Europäischen Tag der 112“, um die einheitliche Notrufnummer besser bekannt zu machen. Hierzu gibt es zahlreiche Veranstaltungen von Institutionen und Organisationen, darunter auch Aktionen von Feuerwehren. Folgende Punkte stehen hierbei im Mittelpunkt des Interesses:


  • Der Hintergrund: Die Europäer sind aus beruflichen oder privaten Gründen immer häufiger in anderen Ländern der EU unterwegs, weshalb eine EU-weit einheitliche Notrufnummer sehr sinnvoll ist. So müssen die Bürger sich statt mehrerer Notrufnummern nur noch die 112 merken – und bekommen überall adäquate Hilfe!
  • Der Anruf: Die Notrufnummer 112 kann von überall her erreicht werden: Egal ob Festnetz, öffentliches Telefon oder Mobiltelefon. Beim Handy muss allerdings eine SIM-Karte eingelegt sein. Seit Inkrafttreten dieser Vorschrift im Sommer 2009 hat sich das Aufkommen der vorsätzlichen Fehlanrufe in den Leitstellen enorm verringert.
  • Die Kosten: Das Gespräch über die Notrufnummer ist immer kostenlos!
  • Die Antwort: Wer bei der 112 ans Telefon geht, ist auf Notfälle vorbereitet: In Abhängigkeit vom jeweiligen nationalen System für den Bevölkerungsschutz kommt der Notruf zumeist bei Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei an. Die dortigen Mitarbeiter sind für die Notrufabfrage geschult und sprechen beispielsweise in Deutschland häufig auch Englisch; in Grenznähe auch die Sprache der Nachbarregion.

Absetzen eines Notrufs

Im Frankreich-Urlaub brennt es plötzlich in der Ferienwohnung; bei der Fahrt durch Estland kommt es zum Verkehrsunfall – Sie zücken Ihr Telefon, wählen den EU-weiten Notruf 112 und erreichen die Leitstelle von Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei. Was sind nun die wichtigsten Informationen für den Menschen am anderen Ende der Leitung?


  • Was ist passiert? Abhängig davon, ob es sich um einen Unfall, ein Feuer oder eine sonstige technische Hilfeleistung handelt, werden unterschiedliche Fahrzeuge alarmiert – beim Müllcontainerbrand kommt die Feuerwehr mit einem Löschfahrzeug, beim Handtaschenraub die Polizei im Streifenwagen.
  • Wo ist es passiert? Hier ist nicht nur die möglichst genaue Straßenbezeichnung samt Hausnummer (wenn zutreffend) hilfreich, sondern auch der Ort, in dem der Notfall passiert ist. Häufig werden durch die Leitstellen große Gebiete bearbeitet, in dem es dann mehr als eine „Hauptstraße“ oder „Bahnhofsstraße“ gibt. Die Nennung des Ortes vermeidet, dass in mehreren Gemeinden Rettungskräfte alarmiert werden.
  • Wie viele Verletzte/betroffene Personen sind es? Vom einzelnen Fußgänger bis zum vollbesetzten Schulbus – abhängig von der Anzahl der gefährdeten Menschen werden unterschiedlich viele Rettungsmittel benötigt. Wenn die Leitstelle dies bereits beim Notruf erfährt, kann sie zielgerecht alarmieren.
  • Wer ruft an? Gerade, wenn eine Einsatzstelle beispielsweise beim außer Kontrolle geratenen Lagerfeuer im Wald schwer von außen zu finden ist, ist es für die Einsatzkräfte hilfreich, wenn die Leitstelle den Anrufer nochmals kontaktieren kann.
  • Warten auf Rückfragen? Aufregung und Anspannung sind normal – schließlich wählt man nicht jeden Tag den Notruf! Falls man nun in der Hektik eine wichtige Angabe vergessen hat, werden die routinierten Leitstellenmitarbeiter dies abfragen. Daher sollte man nie als erster auflegen, sondern warten, bis die Notrufstelle erklärt hat, dass sie alle Informationen hat.


Quelle: Deutscher Feuerwehrverband,www.feuerwehrverband.de

Donnerstag, 30. Januar 2014

Jugendflamme 1 verliehen


Grund zur Freude hatten gestern unsere Jugendfeuerwehrleute Ann Sophie, Vincent, Malte und Max. Sie haben vom Wehrleiter der FF Gatow und gleichzeitig dem Direktionsjugendfeuerwehrwart West Stefan Langhammer die Jugendflamme der Stufe 1 verliehen bekommen.

Zuvor haben sie ihr Wissen bei einer Prüfung in den Bereichen Notruf, Knoten und Stiche sowie einfache feuerwehrtechnische Aufgaben bewiesen und Leistungen gezeigt, die weit über das Geforderte hinausgingen. Die Prüfung wurde von den Betreuern der Jugendfeuerwehr und dem Jugendwart abgenommen.

Die Jugendflamme wird in drei Stufen verliehen und soll das Können und Wissen der Jugendfeuerwehrleute prüfen und würdigen. Im Februar steht für die älteren Mitglieder die Abnahme der Jugenflamme 2 an. Wir wünschen viel Erfolg!



Montag, 20. Januar 2014

Warnung vor Blitzeis

Aufgrund von überfrierender Nässe / gefrierendem Regen kommt es im gesamten Berliner Stadtgebiet zu Blitzeis.
Die Berliner Feuerwehr hat den Ausnahmezustand verhängt, die FF Gatow ist mit LHF und RTW bereits eingebunden.

Wenn möglich verlassen Sie vorerst nicht Ihre Wohnung und lassen wenn möglich Ihr Auto stehen, die Straßen und Gehwege können sehr glatt sein.

Mittwoch, 1. Januar 2014

Silvester: Bilanz für die FF Gatow



Der Ausnahmezustand Silvester war für die FF Gatow um 06:00 Uhr beendet.



Dieses Jahr war es für die FF Gatow relativ ruhig.




Das LHF blieb ohne Einsätze, die beiden RTWs wurden jeweils 3 mal alarmiert.



Nun heißt es für die Kameraden, die nun inklusive Vorbereitungen 12 Stunden auf der Feuerwache Gatow verbrachten, den Schlaf nachzuholen.









Dienstag, 31. Dezember 2013

Silvester: Wachbesetzung








Die FF Gatow besetzt wie jedes Jahr zu Silvester ihre Wache.
Ab 19:00 Uhr bis ca. 05:00 Uhr wird der Ausnahmezustand Sylvester ausgerufen.

Die FF Gatow besetzt heute das LHF.1 und zwei RTW.

Dienstag, 24. Dezember 2013

Die FF Gatow wünscht ein frohes Weihnachtsfest




Die FF Gatow wünscht ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

Wir hoffen, dass der Pieper heute nicht so oft los geht, so dass die Kameraden der FF Gatow auch das Weihnachtsfest zu Hause zusammen mit ihren Familien begehen können.

Sonntag, 22. Dezember 2013

Gesund durch den Jahreswechsel


Der Jahreswechsel steht kurz bevor und damit auch die Gefahren durch Silvesterfeuerwerk. Die einsatzreichste Nacht der Berliner Feuerwehr endet leider immer wieder mit vielen Verletzungen durch Böller, Raketen und Co. Dabei kann die kindliche Faszination für Feuerwerk leicht zu tragischen Unfällen führen, etwa wenn vermeintlich harmlose nicht explodierte Böller aufgesammelt werden oder die Brandgefahr von Wunderkerzen unterschätzt wird.
Im Rahmen der Brandschutzerziehung und Gefahrenaufklärung hat daher die Kindergruppe der JF Gatow dieses Thema aufgegriffen. Unter fachkundiger Anleitung konnte den Kindern viel Lehrreiches demonstriert werden.
Ein herzliches Dankeschön an Jan Schugardt von der FF Spandau-Nord / Bundesanstalt für Materialprüfung.
Gerne empfehlen wir euch die Sicherheitstipps der Berliner Feuerwehr zum Thema Silvester und wünschen einen gesunden Start ins Jahr 2014!

http://www.berliner-feuerwehr.de/silvester0.html  


Samstag, 14. Dezember 2013

Jugendfeuerwehr Gatow on ice

Die Weihnachtsfeier der Jugenfeuerwehr Gatow wurde dieses Jahr auf dem Eis gefeiert. Im Eisstadion Wilmersdorf drehten wir zwei Stunden unsere Runden und hatten sehr viel Spaß...Glücklicherweise gab es keine Verletzten, trotz einiger Unsicherheit. Jetzt sind wir auf dem Weg zum Essen...

Freitag, 13. Dezember 2013

Freitag der 13. ist Rauchmeldertag: Weihnachtszeit ist Kerzenzeit – und damit brandgefährlich

Rauchmelder retten Leben
Weihnachtszeit ist Kerzenzeit – und damit brandgefährlich

Adventskränze gehören für viele zur Vorweihnachtszeit genauso dazu wie der Tannenbaum zu Weihnachten. Wer bei beiden auf echte Kerzen nichtverzichten möchte, sollte einige Tipps der Feuerwehr zur eigenen Sicherheit beachten:


  • Lassen Sie brennende Kerzen oder Teelichter nie unbeobachtet. Auch Kinder sollten mit brennenden Kerzen nie allein gelassen werden.
  • Seien Sie bei älteren, trockenen Gestecken und älteren Weihnachts-bäumen besonders vorsichtig. Bäume regelmäßig gießen, Gestecke mit einer Blumenspritze befeuchten. Das senkt die Brandgefahr erheblich.
  • Stellen Sie den Adventskranz am besten auf eine nicht brennbare Unterlage, zum Beispiel einen Glas- oder Porzellanteller.
  • Die Kerzenhalter am Baum oder auf dem Adventskranz sollten aus feuerfestem Material bestehen. Tauschen Sie die Kerzen aus, bevor diese ganz niederbrennen. Am besten verwenden Sie selbst-verlöschende Kerzen. Deren Docht reicht nicht bis ans untere Ende der Kerze.
  • Kerzen sollten nicht in der Nähe von leicht brennbaren Gegenständen wie z.B. Vorhängen stehen, auch Zugluft sollte vermieden werden.
  • Die Feuerwehr empfiehlt, immer einen Eimer Wasser, einen Feuerlöscher oder ein Feuerlöschspray in die direkte Nähe des Baumes zu stellen.
  • Rauchmelder retten Leben – besonders in der Weihnachtszeit


Rauchmelder verringern die Gefahr, dass sich Brände unbemerkt entwickeln und so Menschenleben gefährden. Tödlich ist bei einem Brand in der Regel nicht das Feuer, sondern der Rauch. Bereits drei Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein. Der laute Alarm des Rauchmelders warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und gibt Ihnen den nötigen Vorsprung, sich und Ihre Familie in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren.



Weitere Informationen gibt es unter: www.rauchmelder-lebensretter.de

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Übernachtungsübung der Kindergruppe



Die Kindergruppe der Jugendfeuerwehr Gatow führte zum Abschluss des 2. Halbjahres 2013 eine Übernachtungsübung auf der Feuerwache  durch. Die Organisatoren hatten sich viele spannende Programmpunkte einfallen lassen: Löschboot fahren, Wachbesichtigung bei der Berufsfeuerwehr, Weihnachtsbaum schmücken, Geschenke-wichteln, Lagerfeuer mit Stockbrot, Schneeballschlacht Nachtwanderung, Gutenachtgeschichte.
Die spannende Frage zum Schluss: Macht unsere Kinder das müde genug, um frühzeitig ins Bett zu gehen? Die Antwort könnt ihr euch denken. Übernachtung auf der Wache war einfach zu spannend. So gab es müde, aber zufriedene Gesichter am Morgen.
Danke an unsere Betreuungswache Spandau-Süd, die Löschboot-Crew mit Kapitän Sulfi und unsere tapferen Betreuer/innen, die sich herzlich bei den Eltern für ihr Weihnachtsgeschenk bedanken!







Freitag, 6. Dezember 2013

Unwetterwarnung aufgehoben / Bilanz für die FF Gatow





Die Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes vor orkanartigen Böen ist inzwischen aufgehoben worden.
Eine Wetterwarnung vor Sturmböen ist jedoch weiterhin aktiv.

Seit gestern Abend arbeitete die FF Gatow (bis jetzt) 9 wetterbedingte Einsätze ab.

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Verlängerung der Unwetterwarnung







Der Deutsche Wetterdienst hat die Unwetterwarnung verlängert.

Für die FF Gatow gab es bis jetzt keinen wetterbedingten Einsatz.

"Amtliche UNWETTERWARNUNG vor ORKANARTIGEN BÖEN

für Land Berlin

gültig von: Donnerstag, 05.12.2013 22:00 Uhr
bis: Freitag, 06.12.2013 10:00 Uhr


ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am: Donnerstag, 05.12.2013 21:50 Uhr

Es treten orkanartige Böen mit Geschwindigkeiten bis 115 km/h (32m/s,
63kn, Bft 11) anfangs aus westlicher, später aus nordwestlicher
Richtung auf.

Die Böen treten besonders in Verbindung mit Schauern auf.
Die Unwetterwarnung wird mit hoher Wahrscheinlichkeit verlängert
werden.

ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren:
Es können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden.
Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder
Gegenstände. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie
Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden,
Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen. Vermeiden Sie möglichst
den Aufenthalt im Freien!"

Weitere Informationen gibt es unter www.wettergefahren.de.

Amtliche UNWETTERWARNUNG vor ORKANARTIGEN BÖEN








Der Deutsche Wetterdienst hat nun eine amtliche Unwetterwarnung ausgegeben:

"Amtliche UNWETTERWARNUNG vor ORKANARTIGEN BÖEN

für Land Berlin

gültig von: Donnerstag, 05.12.2013 15:00 Uhr
bis: Donnerstag, 05.12.2013 22:00 Uhr

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am: Donnerstag, 05.12.2013 09:02 Uhr

Es treten orkanartige Böen mit Geschwindigkeiten bis 115 km/h (32m/s,
63kn, Bft 11) anfangs aus südwestlicher, später aus westlicher
Richtung auf.

Die Unwetterwarnung wird mit hoher Wahrscheinlichkeit verlängert
werden.

ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren:
Es können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden.
Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder
Gegenstände. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie
Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden,
Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen. Vermeiden Sie möglichst
den Aufenthalt im Freien!

DWD / RZ Potsdam"

Weitere Informationen gibt es unter www.wettergefahren.de

Position:Brunnenstraße,Berlin,Deutschland

Vorwarnung vor Unwetter





Der Deutsche Wetterdienst hat folgende Vorwarnung wegen dem herannahenden Sturm Xaver ausgegeben:

"VORABINFORMATION UNWETTER
vor ORKANARTIGEN BÖEN

für Land Berlin

gültig von: Donnerstag, 05.12.2013 18:00 Uhr
bis: Freitag, 06.12.2013 06:00 Uhr


ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am: Donnerstag, 05.12.2013 00:18 Uhr

Im Laufe des Donnerstages nimmt der Wind kräftig zu, sodass ab den
Nachmittagsstunden mit stümischen Böen (Bft 8, bis 70 km/h, bis 20
m/s) und Sturmböen (Bft 9, bis 85 km/h, bis 24 m/s) aus Südwest
gerechnet werden muss.

In den Abendstunden überquert dann die Kaltfront das Warngebiet.
Dabei treten verbreitet schwere Sturmböen (Bft 10, bis 100 km/h, bis
28 m/s) auf. Zudem muss mit einzelnen orkanartigen Böen (Bft 11, bis
115 km/h, bis 32 m/s) gerechnet werden. Der Wind dreht dabei von
Südwest auf West.

Im Anschluss lässt der Wind nur kurz ein nach, ehe in der zweiten
Nachthälfte der Nacht auf Freitag erneut teils schwere Sturmböen,
vereinzelt auch orkanartige Böen auftreten. Diese stehen vor allem in
Verbindung mit den zu erwartenden Kaltluftschauern. Der Wind weht
dabei aus westlichen Richtungen.

Im Laufe des Freitags lässt der Wind dann ganz allmählich nach.

Dies ist ein erster Hinweis auf erwartete Unwetter. Er soll die
rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. Die
Prognose wird in den nächsten 12 Stunden konkretisiert. Bitte
verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer
Aufmerksamkeit.

DWD / RZ Potsdam"

Samstag, 23. November 2013

Morgen: Berliner Feuerwehren gedenken ihrer verstorbenen Kameraden und Kollegen

Traditionell findet am Totensonntag um 10:00 Uhr am Feuerwehrehrenmal in Kreuzberg ein Gedenken an die verstorbenen Kameraden und Kollegen statt.
Nach der Kranzniederlegung findet im Anschluss an die Gedenkfeier um 10.30 Uhr ein Gottesdienst in der Ev. St. Thomas-Kirche, direkt am Mariannenplatz in Kreuzberg statt.

Feuerwehrehrenmal auf dem Mariannenplatz
10997 Berlin-Kreuzberg

Sonntag, 17. November 2013

FF Gatow bei Feuerwehrwettkampf in Lamstedt

Die FF Gatow wurde von der FF Lamstedt in Niedersachsen (Partnerwehr der JF Gatow) zu einem erstmaligen Feuerwehrwettkampf "der besonderen Art und Weise" eingeladen.
Es galt nicht einen klassischen Löschangriff möglichst schnell aufzubauen, sondern an verschiedenen Stationen aufgaben mit technischem Geschick und Teamgeist zu lösen.
Die FF Gatow belegte den dritten Platz (von 19 Teams).
Ein Dank gilt den Ausrichtern des Wettkampfes - der FF Lamstedt.














Sonntag, 20. Oktober 2013

Übernachtungsübung war klasse!

Auch in diesem Jahr hat die Jugendfeuerwehr Gatow erfolgreich eine Übernachtungsübung durchgeführt. Der Clou: Zum ersten Mal fand diese auf der neuen Feuerwache in der Gatower Straße 333 statt. Am Samstag, 19.10., trafen sich insgesamt 14 Jugendliche und 9 Betreuer um 16:00 Uhr zur Begrüßung, allgemeinen Besprechung und zum Feldbetten aufbauen. Nachdem alles eingerichtet, die Mannschaft eingeteilt und die Löschfahrzeuge durch diese besetzt waren, ging es auch direkt los: Die Jugendlichen wurden zu einem Brand mit zwei vermissten Personen alarmiert. Das alte Wachgebäude wurde komplett verraucht vorgefunden und die Personensuche ohne Sicht durchgeführt. Einen Innenangriff hautnah zu erleben, fanden die Jugendlichen sehr spannend, auch wenn es natürlich nicht tatsächlich brannte. Zurück auf der Wache gab es Burger frisch vom Grill mit selbstgeschnittenen Zutaten und Nachtisch. Nach dem Essen wurden die Jugendlichen zu einer abgerutschten Person an einem Hang alarmiert. Neben Verletzenversorgung musste auch die schonende Rettung im unwegsamen Gelände bei Dunkelheit bewältigt werden. Diese technische Hilfeleistung wurde souverän, mit viel Teamwork und einer Steckleiter, Schaufeltrage und Leinen von den Jugendlichen gelöst. Nach dem Zubettgehen und einer Gutenachtgeschichte war nicht an Schlafen zu denken: Ein echtes Feuer wollte gelöscht werden! Auch diese Einsatzstelle hatte die Gruppe schnell unter Kontrolle. Tatsächlich fanden gegen 01:00 Uhr dann doch noch alle ihre wohlverdiente Nachtruhe. Einen Weckalarm gab es am Sonntagmorgen natürlich auch noch, dieser stellte sich allerdings bei Eintreffen an der Einsatzstelle als Fehlalarm einer Brandmeldeanlage heraus. Nach einem gemeinsamen Frühstück und Aufräumen verabschiedeten sich die Teilnehmer gegen 11:00 Uhr. Wir danken der Fördergemeinschaft der Freiwilligen Feuerwehr Gatow e.V. für die finanzielle Unterstützung und allen Helfern, die den reibungslosen Ablauf des Wochenendes mit viel Verzicht auf persönliche Freizeit ermöglicht haben.



Kinderfeuerwehr im Spandauer Volksblatt

Im Spandauer Volksblatt gibt es einen lesenswerten Artikel über die Kinderfeuerwehr in Gatow.
Leider hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen, der Tag der Übungstermine ist Freitags.
Hier geht es zu dem Artikel: Link

Mehr Infos zur Kinderfeuerwehr gibt es hier: Link