Samstag, 28. Mai 2016

JF Bootsübung I

Bei herrlichen Wetter ist die JF heute von der Apfelwiese in See gestochen. 

Da unsere Aluminette nur 3 Passagiere gleichzeitig aufnehmen kann, wässern die  an Land Verbliebenen den Rasen "Feuerwehr-Style".

Freitag, 13. Mai 2016

Freitag der 13. ist Rauchmeldertag!


Quelle: http://rauchmeldertag.com
An jedem Freitag den 13. ist Bundesweiter Rauchmeldertag. Die Kampagne "Rauchmelder retten Leben" gibt dazu Informationen aus:

Die meisten Brandopfer (70 Prozent) verunglücken nachts in den eigenen vier Wänden. Gefährlich ist dabei nicht so sehr das Feuer, sondern der Rauch. 95 Prozent der Brandtoten sterben an den Folgen einer Rauchvergiftung! Rauchmelder haben sich als vorbeugender Brandschutz bewährt.

Tagsüber kann ein Brandherd meist schnell entdeckt und gelöscht werden, nachts dagegen schläft auch der Geruchssinn, so dass die Opfer im Schlaf überrascht werden, ohne die gefährlichen Brandgase zu bemerken.

Rund 400 Menschen sterben jährlich in Deutschland an Bränden, die Mehrheit davon in Privathaushalten. Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit. Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus.

Rauchmelder retten Leben – der laute Alarm des Rauchmelders (auch Rauchwarnmelder, Brandmelder oder Feuermelder genannt) warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und verschafft Ihnen den nötigen Vorsprung, um sich und Ihre Familie in Sicherheit bringen zu können.

Freitag, 15. April 2016

Amtliche WARNUNG vor STARKEM GEWITTER

Kaum ist der Frühling da, gibt es die ersten Gewitter.

Der Deutsche Wetterdienst hat folgende Warnung ausgegeben:

Amtliche WARNUNG vor STARKEM GEWITTER

Fr, 15. Apr, 18:15 – 20:00 Uhr

Von Westen ziehen Gewitter auf. Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 70 km/h (20m/s, 38kn, Bft 8) und kleinkörnigen Hagel.


Montag, 28. März 2016

FF Gatow im RBB Fernsehen

Die FF Gatow war am Osterwochenende gleich zwei mal im RBB zu sehen.

Am Ostersamstag gab es während des Osterfeuers einen Livebericht vom Osterfeuer in der Abendschau.

Hier gibt es das Video in der Mediathek vom RBB: Link



Am Ostersonntag gibt es in der Abendschau die "Sonntagsfrage". Zuschauer können dem RBB eine Frage zuschicken - die Abendschau liefert die Antwort.

Ein Kamerad der FF Gatow stellte für die "Sonntagsfrage": Wie viele Freiwillige Feuerwehren gibt es in Berlin?

Klar konnte er sich die Frage selber beantworten - jedoch wissen viele Berliner nicht, dass es in einer Großstadt wie Berlin auch Freiwillige Feuerwehren gibt - sogar mehr als Berufsfeuerwehren.

Der RBB ging der Frage auf den Grund, und hier die Antwort:



Montag, 14. März 2016

Jahreshauptversammlung der Fördergemeinschaft

Am Samstag fand die jährliche Mitgliederversammlung der Fördergemeinschaft statt.

Neben den Berichten des Vorstandes stand auch die Wahl des Schriftführers und des ersten Vorsitzenden auf dem Programm.
Die bisherigen Amtsinhaber, 1. Vorsitzender Wolfgang Casper und Schriftführer Peter Streich, wurden in ihrem Amt bestätigt und wieder gewählt.




Der Fördergemeinschaft sei auf diesem Wege auch Dank auszusprechen.
Ohne die tatkräftige und finanzielle Unterstützung wären viele Anschaffungen für die Wehr, insbesondere für die Jugendfeuerwehr, und Veranstaltungen nicht möglich.

Wollen auch Sie die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr Gatow sowie der Jugendfeuerwehr unterstützen, können Sie sich hier über unseren Förderverein informieren: http://foerderverein.freiwillige-feuerwehr-gatow.de/

Samstag, 12. März 2016

Auszeichung bei der Jugendfeuerwehr

Am heutigen Tag fand die Delegiertenversammlung der Berliner Jugendfeuerwehr statt. Zu Beginn der Versammlung wurden Daniela, Laszlo und Lucas für Ihre Verdienste und Ihr Engagement bei der Jugendfeuerwehr durch den Landesjugendfeuerwehrwart mit der Floriansmedaille in Bronze ausgezeichnet! Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für Euren Einsatz!

Aus der Begründung zur Ehrung:

Lucas:
Lucas ist ein seit seinem Eintritt ein engagiertes Mitglied in der JF Gatow. Er hat früh Verantwortung bei den Übungen übernommen und sich dabei immer auch für die Belange seiner Kameraden eingesetzt. Konsequenterweise hat er 3 Jahre lang das Amt des Jugendsprechers übernommen und sich auch mit unbequemen Fragen und Kritik an die Betreuer der JF Gatow gewandt, um die Interessen der Mitglieder der JF zu vertreten. Sein Engagement geht weit über das durchschnittliche Engagement hinaus. Beispielsweise hat er eigenständig ein Teamtraining für die Gruppe organisiert und auch bei den Wettkämpfen die Gruppe immer wieder motiviert. Auch als Mentor und Übungsleiter in der Kindergruppe hat sich sein außergewöhnliches Engagement gezeigt. Seinen Einsatz für die Interessen der Jugendlichen hat er auch auf Direktionsebene weitergeführt.

Daniela:
Daniela hat die Gründung der Kindergruppe der JF Gatow  maßgeblich vorangetrieben. Mit ihrer inhaltlichen Konzeption und der engagierten Durchführung hat sie die Kindergruppe von Anfang an zum Erfolg geführt. Die Nachfrage von Kindern aus Gatow hat sehr rasch die Kapazität überholt, was ein Beweis für Danielas gute pädagogische und inhaltliche Arbeit ist. Die Kindergruppe ergänzt ideal die bisherige Jugendarbeit in der Jugendfeuerwehr und stellt somit sicher, dass die JF auch zukünftig keine Nachwuchssorgen haben wird.
Ohne das persönliche Engagement von Daniela gäbe es für die Gatower Kinder weniger Möglichkeiten die Arbeit der Feuerwehr kennen zu lernen.


Laszlo:
Laszlo ist seit Jahren ein überdurchschnittlich engagierter Betreuer in der Jugendfeuerwehr Gatow. Neben Übungen ist er auch bei den vielen Veranstaltungen und Zeltlagern als Betreuer tätig. Wenn ein helfende Hand gebraucht wird, ist Laszlo immer zur Stelle. Seine handwerklichen Fähigkeiten setzt er, ein um die Materialien der JF in Schuss zu halten. So lassen sich die Zeltlager-LKW, die er beladen hat, kaum zählen. Sein Engagement ist umso größer zu bewerten, da er mit Abstand den weitesten Anfahrtsweg aller Betreuer hat, und trotzdem stets zur Stelle ist, wenn er gebraucht wird.










Donnerstag, 11. Februar 2016

11.2. : Europäischer Tag des Notrufs 112

Hilfe überall: 25 Jahre europaweiter Notruf 112



Sie ist ebenso markant wie einfach: Unter der Telefonnummer 112 erreichen Menschen in ganz Europa schnelle Hilfe. Zum 25. Geburtstag der europaweiten Einführung der kostenfreien Notrufnummer hat das Bundesministerium der Finanzen nun extra eine Briefmarke herausgegeben. Das Postwertzeichen zeigt – ebenfalls markant einfach – eine weiße Zahl auf rotem Grund. Die 45 Cent-Briefmarke ist ab dem Erstausgabetag 11. Februar 2016 an allen Verkaufsstellen der Deutschen Post AG erhältlich. Dieser Tag ist der „Europäische Tag der 112“, der zum achten Mal stattfindet und den einheitlichen Notruf noch bekannter machen soll. 

Ob Feuer in Finnland oder Unfall in Ungarn: Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Die Telefonnummer 112 ist mittlerweile in allen Staaten der Europäischen Union die Nummer in Notfällen. Auch in sämtlichen Handynetzen verbindet 112 mit der zuständigen Notrufzentrale. 


  • Der Hintergrund: Dienstreise, Urlaub oder einfach so: Die Mobilität innerhalb Europas ist hoch; eine EU-weit einheitliche Notrufnummer also sehr sinnvoll. So müssen die Bürger sich statt mehrerer Notrufnummern nur noch die 112 merken – und bekommen überall adäquate Hilfe!
  • Der Anruf: Die Notrufnummer 112 kann von überall her erreicht werden: Egal ob Festnetz, öffentliches Telefon oder Mobiltelefon. Beim Handy muss allerdings eine SIM-Karte eingelegt sein. Seit Inkrafttreten dieser Vorschrift im Sommer 2009 hat sich das Aufkommen der vorsätzlichen Fehlanrufe in den Leitstellen enorm verringert.
  • Die Kosten: Das Gespräch über die Notrufnummer ist immer kostenlos!
  • Die Antwort: Wer bei der 112 ans Telefon geht, ist auf Notfälle vorbereitet: In Abhängigkeit vom jeweiligen nationalen System für den Bevölkerungsschutz kommt der Notruf zumeist bei Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei an. Die dortigen Mitarbeiter sind für die Notrufabfrage geschult und sprechen beispielsweise in Deutschland häufig auch Englisch; in Grenznähe auch die Sprache der Nachbarregion.


Quelle: Deutscher Feuerwehrverband, www.feuerwehrverband.de



Absetzen eines Notrufs


Im Frankreich-Urlaub brennt es plötzlich in der Ferienwohnung; bei der Fahrt durch Estland kommt es zum Verkehrsunfall – Sie zücken Ihr Telefon, wählen den EU-weiten Notruf 112 und erreichen die Leitstelle von Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei. Was sind nun die wichtigsten Informationen für den Menschen am anderen Ende der Leitung?


  • Was ist passiert? Abhängig davon, ob es sich um einen Unfall, ein Feuer oder eine sonstige technische Hilfeleistung handelt, werden unterschiedliche Fahrzeuge alarmiert – beim Müllcontainerbrand kommt die Feuerwehr mit einem Löschfahrzeug, beim Handtaschenraub die Polizei im Streifenwagen.
  • Wo ist es passiert? Hier ist nicht nur die möglichst genaue Straßenbezeichnung samt Hausnummer (wenn zutreffend) hilfreich, sondern auch der Ort, in dem der Notfall passiert ist. Häufig werden durch die Leitstellen große Gebiete bearbeitet, in dem es dann mehr als eine „Hauptstraße“ oder „Bahnhofsstraße“ gibt. Die Nennung des Ortes vermeidet, dass in mehreren Gemeinden Rettungskräfte alarmiert werden.
  • Wie viele Verletzte/betroffene Personen sind es? Vom einzelnen Fußgänger bis zum vollbesetzten Schulbus – abhängig von der Anzahl der gefährdeten Menschen werden unterschiedlich viele Rettungsmittel benötigt. Wenn die Leitstelle dies bereits beim Notruf erfährt, kann sie zielgerecht alarmieren.
  • Wer ruft an? Gerade, wenn eine Einsatzstelle beispielsweise beim außer Kontrolle geratenen Lagerfeuer im Wald schwer von außen zu finden ist, ist es für die Einsatzkräfte hilfreich, wenn die Leitstelle den Anrufer nochmals kontaktieren kann.
  • Warten auf Rückfragen! Aufregung und Anspannung sind normal – schließlich wählt man nicht jeden Tag den Notruf! Falls man nun in der Hektik eine wichtige Angabe vergessen hat, werden die routinierten Leitstellenmitarbeiter dies abfragen. Daher sollte man nie als erster auflegen, sondern warten, bis die Notrufstelle erklärt hat, dass sie alle Informationen hat.


Noch ein wichtiger Hinweis für Notrufe in Berlin:

In Berlin gibt es täglich rund 3.500 Anrufe am Notruf abgearbeitet, woraus rund 1.300 Einsätze entstehen.
Ihr Anruf wird nach wenigen Sekunden automatisch angenommen. Sollten Sie eine automatische Ansage hören, bleiben Sie in der Leitung. Alle Anrufe werden in der Reihenfolge ihres Eingangs abgefragt. Sollten Sie auflegen und erneut anrufen, wird Ihr Anruf wieder hinten angestellt.

Quelle: Berliner Feuerwehr, www.berliner-feuerwehr.de


Donnerstag, 28. Januar 2016

Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr

Gestern fand die diesjährige Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr statt. 



Neben den Berichten der Jugendleitung, und des Jugendsprechers, einem Rückblick auf das vergangene und einem Ausblick auf dieses Jahr, standen auch turnusgemäße Neuwahlen auf der Tagesordnung. 

Gewählt wurden:

Leo zum neuen Jugendsprecher, Bjarne zu seinem Stellvertreter sowie Max, Tino und Aurelian zu Delegierten.

Der Jugendsprecher vertritt die Interessen der Gruppe gegenüber der Jugendleitung sowie auf Landesebene im Jugendforum der Berliner Jugendfeuerwehr,der Versammlung aller Jugensprecherinnen und Jugendsprecher.

Gemeinsam mit den Delegierten nimmt der Jugendsprecher auch an der Delegiertenversammlung der Berliner Jugendfeuerwehr teil,die einmal im Jahr stattfindet und das höchste Beachlussorgan der Berliner Jugendfeuerwehr ist. 

Den Neugewählten herzlichen Glückwunsch!


Abschließend bedankte sich der Jugendwart bei seinem Team für die geleistete Unterstützung bei der Jugendarbeit. Dieser Dank gilt auch unseren fördernden Mitgliedern, mit deren Unterstützung uns viele Dinge ermöglicht werden, die uns die Arbeit erleichtern.



Freitag, 22. Januar 2016

Warnung vor Glatteis



Der Deutsche Wetterdienst hat folgende Vorwarnung ausgegeben:


VORABINFORMATION UNWETTER
vor GLATTEIS

für Land Berlin

gültig von:          Samstag, 23.01.2016 00:00 Uhr
voraussichtlich bis: Samstag, 23.01.2016 09:00 Uhr

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am:                  Freitag, 22.01.2016 10:32 Uhr

Von West nach Ost kommt es zu Niederschlag, der überwiegend als 
Schnee, im erheblichen Maße auch als Schneeregen oder Regen mit 
Glatteisbildung fallen kann.

Dies ist ein erster Hinweis auf erwartete Unwetter. Er soll die 
rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. Die 
Prognose wird in den nächsten 12 Stunden konkretisiert. Bitte 
verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer 
Aufmerksamkeit.

Detaillierte Warninformationen erhalten sie unter
http://www.wettergefahren.de.

DWD / RZ Potsdam

Dienstag, 19. Januar 2016

Polizei rät zu Vorsicht vor Rauchmelder-Trickbetrügern

Quelle: http://www.rauchmelder-lebensretter.de/

In mehreren Bundesländern hat die Polizei vor Trickbetrügern gewarnt.
Diese gehen mit einer neuen Masche vor - sie geben sich als Rauchmelder-Kontrolleure aus. So gab es z.B. in Hannover mehrere Fälle (Pressemeldung der Polizei Hannover).

In Berlin ist - noch - kein Fall bekannt.

Eine Rauchmeldepflicht besteht in Berlin noch nicht. Eine entsprechende Gesetzesinitiative ist jedoch in Arbeit.
Geplant ist, dass zeitnah Neubauten mit Rauchmeldern ausgestattet sein müssen, Bestandswohnungen ab 2020. 

Sollten Sie "Besuch" von angeblichen Kontrolleuren bekommen, verständigen Sie die Polizei über den Notruf 110.



Auch wenn die Rauchmeldepflicht noch nicht besteht - es ist sinnvoll sich auf eigene Kosten seine Wohnung mit Rauchmeldern auszustatten - wenige Euro die Ihr Leben retten können. Mehr zu dem Thema finden Sie hier: Link



Weitere Informationen zur Rauchmeldepflicht in Berlin: Link


Freitag, 1. Januar 2016

Ausnahmezustand Silvester beendet

Der Ausnahmezustand Silvester ist beendet.

Nachdem seit 19:00 Uhr der RTW und das LHF1 fest besetzt wurden, blieb es relativ ruhig für uns.
Der RTW rückte zu zwei Einsätzen aus, während das LHF nicht benötigt wurde.

Wir hoffen, dass Sie gesund im neuen Jahr angekommen sind und begeben uns nun auch zu unseren Familien.



Donnerstag, 31. Dezember 2015

Ausnahmezustand Sylvester


Wie jedes Jahr am 31.12. heißt es ab 19:00 Uhr "Ausnahmezustand Sylvester".

Die FF Gatow besetzt das LHF 1 und den RTW fest, bis in den frühen Morgenstunden das stadtweite Einsatzaufkommen abgeebbt ist.

Wir wünschen Ihnen einen guten und unfallfreien Rutsch ins neue Jahr!

Dienstag, 29. Dezember 2015

Sicherer Umgang mit Pyrotechnik

Das Jahr neigt sich zum Ende und der letzte Übungsdienst der Jugendfeuerwehr in diesem Jahr stand unter dem Motto „Gefahren in der Pyrotechnik“.

An diesem Abend wurde von einem Mitglied der FF Spandau-Nord (3101), welcher hauptberuflich Pyrotechniker ist,  einiges gezeigt:

  • wie funktioniert ein Böller und warum knallt es
  • wie kommen die Glitzereffekte in die Raketen 
  • welche Abbrandgeschwindigkeit hat eine grüne, gelbe bzw. rote Zündschnur
  • welche Folgen kann es haben, wenn Tischfeuerwerk an den trockenen Adventskranz kommt
  • die Probleme, die bei den „harmlosen“ Knallfröschen und wirbelnden Feuerwerk entstehen – nämlich, dass sie unkontrolliert durch die Gegend fliegen!
  • warum knallen Knallerbsen
Einen Aha-Effekt erreichten wir, als wir einen D-Böller mit einen Polenböller jeweils in einen Kohlkopf steckten und zündeten. Der Vergleich zu unseren Händen, die entsprechend aussehen könnten konnte sich jeder vorstellen.

Damit aber nicht nur immer gezeigt wird, wie gefährlich Feuerwerk ist, krönte ein professionelles Feuerwerk zu Abschluss den Übungsdienst.
Bemerkt sei, dass es allen Beteiligten (Betreuern, Jugendlichen und Durchführenden) viel Spaß gemacht hat.

Nützliche Informationen rund um ein sicheres Silvester finden Sie auf der Homepage der Berliner Feuerwehr: Link

Wir wünschen den Gatower Bürgerinnen und Bürgern einen unfallfreien und gesunden Silvesterabend, sowie einen guten Start in das Jahr 2016!




Donnerstag, 24. Dezember 2015

Die FF Gatow wünscht frohe Weihnachten


Die Freiwillige Feuerwehr Gatow wünscht Ihnen ein frohes und sinnliches Weihnachtsfest.

Wir hoffen dass auch für die Mitglieder der FF Gatow der Digitale Meldeempfänger heute weitgehend ruhig bleibt und die Kameraden ebenso wie Sie das Fest im kreise ihrer Familie verbringen können.

Montag, 7. Dezember 2015

„Verbrannt – verbrüht was tun?“ - „Tag des brandverletzten Kindes“


Jährlich werden mehr als 30.000 Kinder in Deutschland wegen Verbrennungen und Verbrühungen ärztlich behandelt. Die häufigste Unfallursache bei thermischen Verletzungen im Kindesalter sind Verbrühungen. Mehr als 70 % der Kinder sind zum Unfallzeitpunkt jünger als 5 Jahre. Experten schätzen, dass ca. 60% aller Unfälle mit entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen, angepasst an den sich ständig vergrößernden Radius eines heranwachsenden Kindes, vermieden werden könnten.
„Aufklärung und Prävention sind uns ganz wichtig. Brandschutzerziehung leistet hier einen wichtigen Beitrag. Am bundesweiten „Tag des brandverletzten Kindes“ am 7. Dezember wollen wir mit Aktionen zeigen, was man tun kann, damit diese folgenschweren Unfälle nicht passieren.“, konstatiert der Dortmunder Feuerwehrchef und Präsident der vfdb (Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes), Dipl.-Ing. Dirk Aschenbrenner.

Ein Unfall mit thermischen Verletzungen setzt eine Rettungskette mit mehreren Beteiligten wie Feuerwehren, Hilfsorganisationen und Kliniken in Gang. In Deutschland gibt es 19 Zentren mit Spezialeinheiten für schwer brandverletzte Kinder mit insgesamt 46 Betten. Wann eine Indikation für eine Vorstellung oder Verlegung in ein Zentrum oder eine spezialisierte Klinik besteht, beschreibt die S2k-AWMF-Leitlinie zur Behandlung thermischer Verletzungen im Kindesalter (Verbrennung, Verbrühung), die in diesem Jahr überarbeitet und aktualisiert wurde. „Brandverletzte Kinder sollten in Kliniken behandelt werden, die auf die Behandlung von thermischen Verletzungen spezialisiert sind“, fordert Adelheid Gottwald, die Vorsitzende von Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V.

Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder ist Initiator und Ausrichter des bundesweiten „Tag des brandverletzten Kindes“ am 7. Dezember. Der Verein berät und begleitet Familien mit brandverletzten Kindern in jeder Phase nach dem Unfall. Ein großes Kompetenznetzwerk steht zur Verfügung, so dass keine Frage rund um die thermische Verletzung im Kindesalter offen bleibt. Ziel ist es, für jedes brandverletzte Kind individuell die bestmögliche Versorgung zu erreichen. Mit verschiedenen Präventionskampagnen warnt Paulinchen e.V. vor den Gefahren durch heiße Flüssigkeiten und Flächen sowie Feuer, Strom und Säuren.

Mehr Informationen gibt es unter:
www.paulinchen.de
www.tag-des-brandverletzten-kindes.de


Samstag, 5. Dezember 2015

5. Dezember - Tag des Ehrenamtes

Werde auch Du Mitglied der FF Gatow!Heute ist der Internationale Tag des Ehrenamtes.

In Gatow engagieren sich seit dem Jahre 1909 ehrenamtlich die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Gatow für die Sicherstellung des Rettungsdienstes, der Technischen Hilfeleistung und Brandbekämpfung in Gatow und über die Ortsgrenzen von Gatow hinaus.

Wurde die FF Gatow vor rund 10 Jahren noch zu rund 400 Einsätzen pro Jahr alarmiert, sind bis Heute die Einsatzzahlen auf über 1.000 pro Jahr angestiegen. Die Hauptlast mit über 80% der Alarmierungen entfällt hierbei auf den ebenfalls rein ehrenamtlich besetzten Rettungswagen.

Darüber gibt es bei uns noch eine Jugendfeuerwehr mit einer zusätzlichen Kindergruppe. Ohne diese erfolgreiche Jugendarbeit würde es die FF Gatow heute vielleicht nicht mehr geben - über die Hälfte der zzt. aktiven Mitglieder war vorher in der Jugendfeuerwehr.

Wenn auch Du Interesse hast dich ehrenamtlich in der FF Gatow zu engagieren, dann kannst Du dich hier informieren: Link

Sonntag, 29. November 2015

Amtliche WARNUNG vor STURMBÖEN




Der Deutsche Wetterdienst hat folgende Wetterwarnung ausgegeben:

Amtliche WARNUNG vor STURMBÖEN

So, 29.Nov 21:00 – Mo, 30.Nov 08:00

Es treten Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 65 km/h (18m/s, 35kn, Bft 8) und 85 km/h (24m/s, 47kn, Bft 9) anfangs aus südwestlicher, später aus westlicher Richtung auf. In Schauernähe muss mit schweren Sturmböen bis 100 km/h (28m/s, 55kn, Bft 10) gerechnet werden.

Samstag, 28. November 2015

Advent, Advent - ein Zimmer brennt...

Quelle: Rauchmelder-Lebensretter.de
... erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier - dann steht der Löschknecht vor der Tür.










Damit diese Form des bekannten Weihnachtsgedichts in der Weihnachtszeit nicht wahr wird, gibt es ein paar Sicherheitstipps zur Weihnachtszeit:


Kerzen
  • Brennende Kerzen immer beaufsichtigen und vor Zugluft schützen. 
  • Brennende Kerzen nie alleine lassen - insbesondere nicht mit kleinen Kindern, auch nicht nur eine Minute. 
  • Keine Wunderkerzen verwenden (auch der Umwelt zuliebe). 
  • Kerzen nie vollständig herunterbrennen lassen, sondern frühzeitig gegen neue Kerzen austauschen.
Adventskränze und -gestecke
  • Aufstellen in ausreichendem Abstand zu brennbaren Gegenständen. 
  • Auf eine feuerbeständige Unterlage legen, z.B. Blech oder Porzellanteller.

Weihnachtsbäume
  • Ihren Weihnachtsbaum standsicher aufstellen und gegen Umkippen sichern. 
  • Den Baum regelmäßig mit Wasser versorgen, um ein Austrocknen zu verhindern oder zu verzögern. 
  • Aufstellungsort so wählen, dass ausreichender Abstand zu anderen brennbaren Gegenständen, z.B. Vorhänge, Teppiche, Möbel eingehalten werden kann. 
  • Wir empfehlen die Verwendung von elektrischen Kerzen und Lichtern mit VDE-Zeichen anstelle von Wachskerzen. 
  • Wachskerzen sollen sicher befestigt werden. 
  • Nur nichttropfende Kerzen verwenden. 
  • Auf genügenden Höhen- und Seitenabstand der Kerzen zu anderen brennbaren Materialien achten. 
  • Wachskerzen von oben nach unten, an der Rüchseite beginnend, anzünden und in umgekehrter Reihenfolge löschen. 
  • Trockene Zweige und trockene Bäume entfernen, sie verbrennen explosionsartig!
  • Abholtermine der Berliner Stadtreinigung nutzen.
Quelle: Berliner-Feuerwehr.de


Sollte es dennoch zu einem Brand kommen

  • Bewahren Sie Ruhe
  • Verlassen Sie mit allen in der Wohnung befindlichen Personen die Wohnung - verzichten Sie hierbei auf das zusammensuchen von Wertgegenständen - diese sind ersetzbar
  • Setzen Sie einen Notruf - 1 1 2 - ab
  • Warnen Sie ggf. weitere Mitbewohner des Hauses
  • Weisen Sie die Feuerwehr ein

Dienstag, 17. November 2015

Amtliche WARNUNG vor STURMBÖEN





Der Deutsche Wetterdienst hat folgende Wetterwarnung für die kommende Nacht ausgegeben:

Amtliche WARNUNG vor STURMBÖEN

für Land Berlin

gültig von: Dienstag, 17.11.2015 22:00 Uhr

voraussichtlich bis: Mittwoch, 18.11.2015 16:00 Uhr

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am: Dienstag, 17.11.2015 15:02 Uhr

Es treten Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten bis 85 km/h (24m/s, 47kn, Bft 9) auf.


ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren:

Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände.


Detaillierte Warninformationen erhalten sie unter http://www.wettergefahren.de.

DWD / RZ Potsdam

Freitag, 13. November 2015

Laternen- und Martinsfest in der Dorfkirche Gatow

In der ev. Dorfkirche Gatow findet heute ab 16:00 Uhr das diesjährige Laternen- und Martinsfest statt.

"Es beginnt in der Dorfkirche Gatow mit dem Martins-Theaterstück der Klasse 3a, anschließend ziehen wir mit Liedern und Laternen durch Gatows Straßen und schließen bei warmen Getränken an einem Feuer im Garten. Herzliche Einladung an Groß und Klein." 


Die Jugendfeuerwehr Gatow begleitet den Umzug und sichert das anschließende Martinsfeuer ab.